Über mich

(Kurzer) Lebenslauf

Gebo­ren im Janu­ar 1995 in Mün­chen, Schul­zeit am Maria-The­re­sia Gym­na­si­um, Abitur im Som­mer 2013. Ab Herbst 2013 Phy­sik-Stu­di­um an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät (LMU) in Mün­chen, nach dem Bache­lor dann ein Wech­sel zu den Göt­tin­ger Mathe­ma­ti­kern an die Georg-August-Uni­ver­si­tät. Im Anschluss an den Mathe-Bache­lor zurück an die LMU für den Phy­sik-Mas­ter ab dem Früh­jahr 2018 – im März 2020 der Mas­ter-Abschluss in der theo­re­ti­schen Fest­kör­per­phy­sik. Seit April 2020 bin ich Dok­to­rand und wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter in der Grup­pe von Fabi­an Grusdt am Lehr­stuhl „Theo­re­ti­sche Nano­phy­sik“ (Pro­fes­sor Schol­lwöck) an der LMU Mün­chen. Ich bin Mit­glied der „Inter­na­tio­nal Max Planck Rese­arch School for Quan­tum Sci­ence and Tech­no­lo­gy“ (IMPRS-QST).

Bei mei­nem Stu­di­um wur­de ich unter­stützt durch das Max Weber-Pro­gramm des Frei­staats Bay­ern, des­sen Sti­pen­di­at ich wäh­rend mei­ner Münch­ner Stu­di­en­zeit sein durfte.

Musik

Als Kind war ich fast acht Jah­re lang Mit­glied im Töl­zer Kna­ben­chor, mit dem ich unzäh­li­ge Chor- und Solo-Auf­trit­te in vie­len Kir­chen und Kon­zert- und Opern­häu­ser der Welt erle­ben durf­te. Die Rei­sen brach­ten mich nicht nur in etli­che deut­sche (Groß-)Städte, son­dern auch in vie­le ande­re euro­päi­sche Städ­te (dar­un­ter Lon­don, Wien, Paris, Jeru­sa­lem, …) und sogar bis nach Asi­en nach Peking, Shang­hai und Seoul.

Nach­dem mei­ne „Kna­ben­zeit“ mit dem Stimm­bruch im Früh­jahr 2010 ende­te, habe ich ab dem Herbst 2011 bis zum Som­mer 2016 im Män­ner­chor des Töl­zer Kna­ben­chors gesun­gen. In mei­ner Göt­tin­ger Zeit habe ich dort im Uni­chor, der Stadt­kan­to­rei St. Johan­nis und dem göt­tin­ger vokal­ensem­ble gesun­gen. Seit mei­ner Rück­kehr nach Mün­chen ist das Sin­gen lei­der etwas kurz gekom­men und ich sin­ge nur noch gele­gent­lich grö­ße­re Konzerte.